
Wer sind die Menschen hinter SlowDown?
Ein Investment ist immer auch eine Vertrauensfrage.
Wer führt das Hotel?
Wofür stehen die Eigentümer?
Welche Haltung prägt das Projekt – wirtschaftlich, baulich und menschlich?
Im SlowDown Bottsand sind die Rollen der Eigentümer, Betreiber und des Hoteldirektors ungewöhnlich eng miteinander verzahnt:
Die gleichen Menschen, die das Hotel konzipiert und mit Herzblut gebaut und ausgestattet haben, betreiben es auch – und bleiben langfristig engagiert. Das schafft Stabilität, Sicherheit und klare Verantwortlichkeiten.
Martin Aye und Sven Hollesen sind die Gründer, Eigentümer und Hauptinvestoren der SlowDown Hotels.
Beide sind seit vielen Jahren im Hotel-, Immobilien- und Markenaufbau tätig und führen die SlowDown Gruppe mit persönlicher Verantwortung und langfristigem Fokus.
Seit August 2026 gehört mit Alexander Prüß ein neues Gesicht zur SlowDown Familie. Als Hoteldirektor verantwortet er das SlowDown Bottsand und bringt dabei seinen eigenen Blick auf Gastgeberkultur, Qualität und die Weiterentwicklung des Hauses ein.
Wir haben die wichtigsten Fragen gesammelt, die Investoren typischerweise stellen – und sie direkt an die Köpfe hinter SlowDown gestellt: Sven Hollesen & Martin Aye sowie Alexander Prüß
1. Warum verkaufen Sie Hotelzimmer an private Investoren?
Sven Hollesen:
"Statt uns auf Banken zu stützen, möchten wir SlowDown gemeinsam mit privaten Partner-Investoren weiterentwickeln – mit Partnern, die unsere Vision teilen und Freude daran haben, langfristig und nachhaltig in echte Werte zu investieren. Die öffentlichen Bereiche des SlowDown Bottsand haben wir vollständig mit Eigenkapital finanziert. Sobald alle Studio Apartments verkauft sind, ist das gesamte Hotel komplett schuldenfrei. Für unsere Partner-Investoren bedeutet das maximale Sicherheit.“
Martin Aye:
„Investoren sind bei uns echte Mitunternehmer – aber ohne operativen Aufwand. Sie teilen unsere Leidenschaft für nachhaltige Projekte an der Ostsee und erfahren eine langfristige Partnerschaft.“
2. Was bleibt im Eigentum der Gründer?
Sven Hollesen:
„Wir bleiben dauerhaft Eigentümer der öffentlichen Bereiche und Betreiber des Hotels. Das schafft ein gemeinsames Interesse: Wir stehen mit unserem eigenen Kapital für die Qualität und den Erfolg des Hauses ein.“
3. Wie sieht die Pachtsituation für Investoren aus?
Martin Aye:
„Ihr Apartment wird langfristig an SlowDown Hotels verpachtet – mit monatlicher Fest-Pacht und jährlicher partnerschaftlicher Gewinnbeteiligung. Zusammen mit den monetären Erträgen und persönlichen Vorteilen ergibt sich aktuell ein Gesamtvorteil von 6,02 % im ersten Jahr. So verbinden wir planbare Erträge mit den besonderen Vorteilen eines SlowDown Investments.“
4. Was macht SlowDown Bottsand architektonisch und baulich besonders?
Sven Hollesen:
„Wir haben großen Wert auf eine umweltfreundliche Holzbauweise gelegt. Weitläufige Solaranlagen auf dem Dach und der Parkplatzüberdachung und mehrere Wärmepumpen ermöglichen eine weitgehende energetische Selbstversorgung. Die DGNB-Gold-Vorzertifizierung bestätigt unser Engagement für nachhaltiges Bauen.“
5. Warum spielt Nachhaltigkeit für Sie eine so große Rolle?
Martin Aye:
„Nachhaltigkeit ist bei uns kein Marketingwort, sondern wirtschaftliche Vernunft. Energieeffizienz senkt Betriebskosten, steigert den Wert der Immobilie und schafft eine Zukunftsperspektive. Für uns ist das die Grundlage eines robusten, langfristigen Investments.“
6. Herr Prüß, Sie sind noch relativ neu im SlowDown Bottsand. Was war Ihr erster Eindruck?
Alexander Prüß:
„Mein erster Eindruck war: Das SlowDown Bottsand ist kein Hotel von der Stange. Die Lage direkt an der Ostsee, die Marina, das Spa und die besondere Atmosphäre im Haus geben ihm einen ganz eigenen Charakter. Gleichzeitig habe ich schnell gemerkt, wie viel Herzblut hier bereits drinsteckt – bei den Eigentümern genauso wie beim Team. Für mich war deshalb von Anfang an klar: Hier geht es nicht darum, alles neu zu machen, sondern das Gute weiterzuentwickeln, neue Impulse zu setzen und gemeinsam dafür zu sorgen, dass unsere Gäste immer wieder gerne zurückkommen.“
7. Was möchten Sie im SlowDown Bottsand weiterentwickeln?
Alexander Prüß:
„Potenzial gibt es in vielen Bereichen – ein besonderes Augenmerk liegt für mich aber auf der Gastronomie. Sie ist mein Steckenpferd und für mich ein ganz wichtiger Teil des Hotelerlebnisses. Ich möchte unser gastronomisches Angebot weiterentwickeln, neue Akzente setzen und dafür sorgen, dass auch Restaurant und Bar noch stärker für das SlowDown Gefühl stehen. Dabei geht es nicht nur um gutes Essen, sondern um Atmosphäre, Gastfreundschaft und diese besonderen Momente, an die man sich gerne erinnert. Gleichzeitig möchte ich gemeinsam mit dem Team auch in allen anderen Bereichen immer wieder schauen: Was können wir noch ein bisschen besser machen? Denn SlowDown soll sich kontinuierlich weiterentwickeln.“
8. Was steckt hinter dem Designkonzept von SlowDown Bottsand?
Sven Hollesen:
„Hier muss ich ein bisschen meine Frau mit ins Boot holen. Sie hat die Moodboards für das SlowDown Bottsand entwickelt. Wir wollten bewusst ein Design schaffen, das die Leichtigkeit des Strandes transportiert – dieses Beach-Feeling, das sofort Entspannung auslöst. Dafür haben wir nicht einfach Möbel bestellt, sondern sind selbst nach Indonesien gereist, um dort Materialien und Möbel persönlich auszuwählen oder sogar maßanfertigen zu lassen.
Alles wurde anschließend per Container verschifft. Als die Container ankamen, haben wir sie gemeinsam mit unseren ersten Mitarbeitenden ausgeladen. Das war ein echtes Teamevent – anstrengend, aber unglaublich verbindend. Genau diese Energie steckt bis heute in diesem Haus.
In der Kaminlounge stehen zum Beispiel Raumtrenner aus echten Kaffeeästen aus Bali, die wir vor Ort entdeckt haben. Diese Elemente sind mehr als Dekoration – sie erzählen Geschichten und schaffen eine Atmosphäre, die natürlich, warm und unaufgeregt ist. Wir nennen diese Atmosphäre: Let it flow. Es soll sich alles leicht anfühlen – ohne Dresscode, ohne Druck.“
9. Gibt es unabhängige Auszeichnungen oder Anerkennungen?
Martin Aye:
„Ja, das SlowDown Bottsand Investment wurde mit dem Deutschen Beteiligungspreis 2025 für Best Trusted Asset: Direktimmobilien Tourismus ausgezeichnet. Nicht wir selbst sagen „gut“, sondern ein unabhängiges Gremium – auf Basis klarer Kriterien. Und das Hotel zählt schon heute zu den innovativsten Wellness- und Spa-Hotels Norddeutschlands. Daher bewerben wir uns auch für den "Leading Spa Award 2026".
10. Wo trifft man Sie im SlowDown am ehesten persönlich?
Sven Hollesen:
„Mich trifft man oft dort, wo Menschen zusammenkommen – am liebsten beim Ausschenken eines Gammel Dansk - eines dänischen Kräuterschnaps. Ich bin ja Däne. Für mich ist das typische nordische Gastfreundschaft: ein ehrlicher Moment, ein echtes Gespräch, ein kleines Ritual, das verbindet. Manchmal gebe ich auch eine kleine Gesangsprobe vom SlowDown Lied: If you're the lucky to be invited to the sea, come to SlowDown..."
Martin Aye:
„Meistens hört man mich auch eher, bevor man mich sieht. Als Mitglied der BayBand in Travemünde sieht man mich oft am Freitag Abend auf der SlowDown Stage. Musik bringt Menschen zusammen. Und genau dieses Gefühl möchten wir im SlowDown schaffen.“
Alexander Prüß:
„Eigentlich überall – nur wahrscheinlich nicht besonders lange am Schreibtisch. Ich bin gerne im Haus unterwegs, spreche mit unseren Gästen, schaue im Restaurant vorbei und tausche mich mit dem Team aus. Gastgeber zu sein bedeutet für mich, präsent und ansprechbar zu sein – und auch mal selbst mit anzupacken, wenn es darauf ankommt. So bekommt man schließlich am besten mit, was die Gäste begeistert und wo wir noch etwas besser werden können.“
Ihre nächsten Schritte:
1. Investment-Paket anfordern!
2. Auf nach Marina Wendtorf und SlowDown Bottsand | Hotel & Spa besichtigen und erleben!

